Über uns

Die Münzsammlung des Historischen Instituts der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum umfasst mehr als 3.400 Objekte, die alle Epochen der antiken Münzgeschichte von der archaischen Zeit Griechenlands bis in die byzantinische Epoche abdecken. Dazu kommt der kleine spätmittelalterliche Münzschatz von Querenburg, der beim Bau der Universität 1966 gefunden wurde.

 

Münzsammlung der Ruhr-Universität Bochum
Projektleitung und Redaktion: Karl-Ludwig Elvers
Programmierung: Jürgen Freundel, Ilmenau

Wissenschaftliche Bearbeitung: Karl-Ludwig Elvers

Fotos: Robert Dylka (Nachweise in der Druckansicht bei jedem einzelnen Objekt).
Layout: Goldland Media
Karten: Goldland Media, Jürgen Freundel

Dieses Projekt entstand in Kooperation mit dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin: Münzdatenbank und Onlinekatalog nach Vorlage http://ikmk.smb.museum und mit gemeinsamer Stamm- und Normdatenverwaltung im NUMiD-Netzwerk für das semantische Web.

Die Digitalisierung der Bochumer Sammlung wird unterstützt durch die Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaften und Historisches Institut), den Verein zur Erforschung antiker Kunst Bochum e V. und die Gesellschaft der Freunde der Ruhr-Universität Bochum.

Freigegeben: Korinth; Peloponnes (Sonja Ziesmann); Crawford, RRC; RIC Augustus - Caracalla und die Goldmünzen der Kaiserzeit (Karl-Ludwig Elvers); RPC (Katharina Martin); Hortfund von Metapont (Karl-Ludwig Elvers). In Bearbeitung: Münzschatz von Querenburg (Simon Aschemeier, auf der Grundlage der Publiktion von Peter Berghaus); Mende.

Dank für Hilfe bei einzelnen Bestimmungen geht an: Hans-Roland Baldus, Katharina Martin, Dieter Salzmann, Kenneth Sheedy, Sonja Ziesmann.